| Indikation | Überwachung fibrinolytischer Therapie Aufdeckung angeborener oder erworbener Fibrinogenmangelzustände Nachweis erhöhter Fi¬brinogenkonzentration Risikoabschätzung bei koronarer Herzkrankheit |
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| Einheit | g/l |
| Hinweise | Der angeborene Fibrinogenmangel ist selten, häufiger sind Dysfibrinogenämien mit lediglich verminderter Fibrinogenaktivität. Ein erhöhter Fibrinognspiegel gilt als Risikofaktor für eine koronare Herzerkran… MehrDer angeborene Fibrinogenmangel ist selten, häufiger sind Dysfibrinogenämien mit lediglich verminderter Fibrinogenaktivität. Ein erhöhter Fibrinognspiegel gilt als Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung. Fibrinogen ist ein Akute-Phase-Protein und kann bei systemischen Entzündungen deutlich erhöht sein. |
| Nachforderbarkeit | 24h |
| erhöht bei | akut entzündliche Erkrankungen (Akute-Phase-Protein; Zustand des Patienten andere Erkrankungen, Stress beachten.), Angina pectoris, Tumore, Schwangerschaft |
| erniedrigt bei | hoher Verbrauch (z.B. Verbrauchskoagulopathie), Fibrinolysetherapie, Leberzirrhose, Dysfibrinogenämie oder angeborener Mangel, Giftschlangenbiss |
| Methode | Koagul., nach Clauss |